Montag, 01 Mai 2017

Unsere Katzen

 

Unsere Hunde

 

Unsere Kleintiere

 

Post von Bambi & Tubbs

Hallo liebe Leute vom Tierheim Mönchengladbach,


wir wissen nicht, ob Ihr Euch überhaupt noch an uns erinnert. Ihr nanntet uns:

Bambi & Jonas

 

 
      




Wir sind Anfang Februar 2016 nach Neuss gezogen, in eine Umgebung, in der wir uns unglaublich wohl fühlen.

Seitdem heißen wir:


Sunny & Tubbs


 

Wir haben unser neues Haus 3 Monate 
inspiziert bevor wir feststellten, dass es 

draußen noch mehr abenteuerliches 
zu erleben gab. An Neugierde mangelt es 
uns natürlich nicht.

        

 

Anfangs trauten wir unseren Herrchen noch nicht so richtig und untereinander hatten wir auch noch die eine oder andere Diskussion. Allerding haben wir schnell gemerkt, dass uns nichts Besseres passieren konnte, als hier zu landen.

 

Ich Sunny, bin soooo lebhaft und Abenteuerlustig.
Meine Mama sagt immer ich
komme bestimmt aus
„New York Bronx“.
Ich habe das nicht so mit
der Etikette und wühle auch

gerne in allem rum, dafür bin
ich einfach zu Neugierig.
Ich treffe mich nachts
draußen gerne mit Kumpels,
fange Mäuse und ziehe um
die Häuser. Diese Ungeheuer,
welche die Menschen Autos
nennen, stören mich nicht.
Sie sollen lieber aufpassen,
dass sie mir nicht zu
nahekommen. Wenn meine Herrchen böse mit mir sind setze ich meinen „süßen Blick„ auf und dann ist alles vergessen.
 



Ich
Tubbs, bin doch mehr der ruhige. Ich komme bestimmt aus gutem Hause.
Mir kann es gar nicht gemütlich genug sein und ich freue mich auf jede Kuscheleinheit, egal, ob es Tag oder Nacht ist.
Natürlich fange ich Alibi-mäßig
auch mal eine Maus aber in
Wirklichkeit bevorzuge ich schon
die herrlichen Leckerlies,
welche ich von meinen
Herrchen bekomme. Eigentlich
saß ich vor einem Jahr nur zufällig
neben Sunny (Bambi),
als unsere neuen „Eltern“ kamen.
Toll, dass sie mich damals einfach
mitgenommen haben. Ich glaube, sie haben es nicht bereut!


  

Wir möchten Euch danken, dass Ihr uns solange betreut habt bis wir unser richtiges „zu Hause“ gefunden haben. Wir wünschen allen Katzen-Kollegen, dass es sie einmal genauso gut erwischt. Wir wissen aber, dass es ihnen bei Euch gut geht.

Dass wir uns hier richtig wohl fühlen, sollen Euch diese Fotos alle hier zeigen.

 

 

Euer Sunny & Tubbs
 (Bambi & Jonas)

Post von Molly

Hallo liebes Team,

heute vor 2 Wochen haben wir die ausgesetzte Labrador Hündin Molly bei euch abgeholt und übernommen.

Ich wollte nur kurz berichten das sich Molly ganz wunderbar eingelebt hat. Es war sicher die richtige Entscheidung sie in unsere Obhut zu geben, sie blüht hier auf und für sie ist mein Rudel unabdingbar. Mit ihnen ist sie fröhlich, lustig und mutig.
Molly ist eine typische ehemalige Zuchthündin, das Vertrauen in uns Menschen muss sie lernen, jeden Tag wird es ein bisschen besser, und meinen Mann liebt sie übrigens sehr, hat sie doch bei euch Angst vor Männern gehabt.

Ihre Demodex wird noch behandelt, wir sind aber auf einem guten Weg.
Gestern hat sie den Tumor am Hinterbein entfernt bekommen, die Lunge ist Gott sei Dank frei.

Molly ist ein ganz wunderbares, sanftes Mädchen das sich mitten ins Herz schleicht und hier nicht mehr wegzudenken ist.

Ein tolles Happy End auch dank eurer Hilfe.

Hat sich eigentlich noch irgendwas ergeben was den Vorsitzenden angeht? Meine Befürchtung war ja das dort noch mehr Hunde sitzen...

Anbei ein paar Fotos hier bei uns Zuhause.

Ganz herzliche Grüße,

Molly und Familie


  

  

Post von Kater, Nelly & Ronja

Hallo liebe Mitarbeiter des Tierheims Mönchengladbach,

 

anbei 2 Fotos unserer Babykatzen, die wir am Samstag vor 8 Tagen bei Ihnen

abgeholt haben. Es handelt sich um Kater, Nelly und Ronja.

Wir haben sehr viel Spaß mit ihnen, sie umgekehrt auch bei uns.

 

Vielen Dank und herzlichen Gruß




  

Post von Max & Snow

Liebe Frau Pulver,

hier eine kleine Rückmeldung aus Düsseldorf.

Die Beiden (jetzt Snow & Max/Mäxchen) sind die pure Freude! :-) und es geht ihnen gut.

Sie haben sich gut eingelebt (die Wohnung ist erkundet, es wird wild herum getobt ;-), er ist super vertrauensvoll/schmusig und sie läßt auch die ersten Berührungen zu - Shane hat sich mittlerweile auch an sie gewöhnt und spielt die Königin ;-) - die kleine Snow ist ihr größte Fan, d.h. wir sind gar nicht so interessant ;-).

Melde mich, wenn es recht ist, bald mal wieder.

Anbei die ersten Photos und nochmals ganz herzlichen Dank, dass die Beiden zu uns gefunden haben.

Lieben Gruß



Post von Iggy


Hallo liebes Tierheim-Team,

 

wir wollten euch doch mal auf dem laufenden halten, was den kleinen Ignaz angeht.

Mittlerweile ist Iggy schon gut 4 Monate bei uns und er hat sich prima entwickelt. Er bereitet uns und auch einigen Freunden sehr viel Spaß.

Am Anfang war es eine Herausforderung Besuch bei uns zu Hause zu empfangen. Doch mit jedem Besuch wurde er entspannter und versuchte auch nicht mehr jeden anzubellen, der zur Tür hereinkam.

Allerdings lässt er sich nach wie vor nicht gerne von anderen anfassen. Aber das muss er ja auch nicht und unsere Freunde und Familie gehen damit auch gut um.

Eine große Überraschung war allerdings für uns, dass er doch noch 2 andere Bezugspersonen gefunden hat. Unsere Nachbarn und Freunde.

Mein Mann und Thomas haben sich 2 Tage intensiv mit Iggy beschäftigt. Anleinen geübt, immer wieder mit Leckerlies belohnt, viel spazieren gegangen und Zeit miteinander verbracht. Und siehe da, am zweiten Tag konnte er ihn ohne Probleme alleine bei uns abholen, anleinen und mit ihm spazieren gehen. Es war wie „Liebe auf den ersten Blick“. Auch seine Frau Marion konnte fortan mit Iggy umgehen, als würden sie alle zur Familie gehören. Seitdem an sind wir öfters mal unterwegs. Wir waren lange im LVR Museum in Xanten unterwegs und wir alle hatten einen richtig schönen Tag.

Er spielt mit Vorliebe mit seinen Quietschtieren, er liebt es ausgedehnt zu kuscheln, freut sich immer wie ein Honigkuchenpferd, wenn wir mal weg waren und wieder heim kommen.

Alles in allem fühlt es sich sehr gut an zwischen uns und wir können uns ein Leben ohne den kleinen Rabauken nicht mehr vorstellen.

Ich habe euch einige Bilder mitgeschickt. Teilweise aus dem Garten beim Spielen, dann beim Spazieren im Feld und in Xanten. Zu Hause mit Hamsterkino (was es leider nicht mehr gibt, da unser Herbert letzte Woche mit gut 3 Jahren verstorben ist).

Und dort ist auch noch ein Bild, wo er an der Pfote ein Pflaster hat.

Wir mussten ihn einer Zahn-OP unterziehen lassen. Der Zahnstein war doch zu doll und er hat auch 2 Vorderzähne verloren.

Aber ansonsten ist er quietschfidel wie eh und je.

Er hat hier hinten bei uns in Giesenkirchen auch schon einige „Spaziergehfreunde“ gefunden. Mit der kleinen Terrierhündin Flora und dem alten Mischling Paul versteht er sich besonders gut.

Allerdings ist das nicht bei allen Hunden so. Gerade bei größeren Hunden und wenn er an der Leine ist, dann bellt und zerrt er doch recht stark. Wir konnten aber auch noch kein Muster dahinter entdecken, woran es nun liegt. Ob nun an der Größe des anderen Hundes, oder am Geschlecht. Oder ob er ohne Leine einfach doch entspannter ist.

Aber wir sind ja noch ganz am Anfang unserer gemeinsamen Zeit und hoffen auch dieses Problem noch in den Griff zu bekommen.

 

Ganz liebe und herzliche Grüße senden euch,


    

Post von Shila

Hallo Liebes Tierheimteam,

endlich haben wir es geschafft euch zu schreiben!
Wir haben Shila im Mai bei euch abgeholt, nachdem wir einige Male mit ihr sparzieren waren, haben wir bereits unser Herz verschenkt und wussten das wir Sie mit nach Hause nehmen werden :)

Alles hat super geklappt, bereits nach einigen Tagen hat Sie sich super eingelebt.
Sie liebt das spazieren gehen, und Ohne Stock sieht man Sie eigentlich nie.
Sie hört wirklich sehr gut, und ist wirklich Pflegeleicht:)
Trotz Ihres Alters und Ihrer Krankheit ist Sie Top fit.

Mit andern Hunden verträgt Sie sich auch super, hat schon ganz viele Hundekumpels bei uns aus dem Dorf ;) vorallem die Kleinen Hunde haben es Ihr angetan. Auch Mensch liebt Sie alle, und wenn es ein Leckerli gibt tut Sie natürlich auch alles dafür. Wir können nur sagen dass wir echt einen Glückstreffer gemacht haben und würden Sie für kein Geld der Welt wieder hergeben. Wir hoffen das wir mit Ihr zusammen noch ein paar Schöne Jahre Verbringen können.

Ganz liebe Grüße !




  

Post von Milow

Hallo an alle Tierheimmitarbeiter,

es sind jetzt knapp zwei Jahre her, dass wir bei Euch UNSEREN Milow (bei Euch hieß er Puma) gefunden haben.

Milow war ein Fundhund mit naturgemäß unbekannter Geschichte und war etwa einen Monat bei Tierheim. Er wurde wohl von der Feuerwehr eingefangen und ins Tierheim gebracht.
Er ist ein Mali (vielleicht Mix, aber nachdem er richtig zugenommen hat gibt es auch viele Stimmen, die meinen, er müsste reinrassig sein - aber egal) und war zu dem Zeitpunkt etwa 18 Monate alt.

Wir durften Milow einen Tag vor Heiligabend zum Probewohnen abholen und würden ihn inzwischen auch sicher nie wieder zurück bringen.
Anfangs war er bei uns einfach nur erschöpft und lieb. Er schlief unglaublich viel, war sehr sensibel mit Futter.

Nach seiner Eingewöhnungszeit und mit dem richtigen Futter nahm er bald zu, vor allem bekam er langsam die richtigen Muskeln an den richtigen Stellen. (er hat bei uns inzwischen 8 Kilo mehr als bei der Übernahme, ist aber kein bisschen dick.)

Leider hat er uns mit seiner "Dankbarkeit" etwas überrascht. Zu uns war er immer sehr lieb und nie agressiv, allerdings fing er an, fremde Menschen wirklich heftigst anzugehen, hat auch schon ernsthaft gebissen und deutlich gezeigt, dass er wohl in seiner ersten Zeit auch als Schutzhund "ausgeblildet" wurde.
Wir haben sehr viel und intensiv mit ihm gearbeitet und trainiert, ihm klar gemacht, dass wir ganz gut selber auf uns aufpassen können und ihm neue Aufgaben gegeben. In unserer Hundeschule wird "Parallel-ACTIVities" angeboten, das ist ähnlich wie Agility, nur langsamer gelenkschonender. Das findet er inzwschen auch viel spannender als sich in Zweibeiner zu verbeißen.
Er bleibt tagsüber auch mehrere Stunden alleine. Wichtig ist für ihn, dass er sehr viel Ruhe hat, Hektik und Trubel um ihn mag er nicht so, auf der anderen Seite will er sich aber auch ausgiebig auspowern dürfen (Spaziergänge, Frisbee und co und Training). Er ist an sich wirklich ein typischer Mali.
Anfangs durfte uns niemand ungestraft besuchen, inzwischen weiß er, dass alle Menschen, die zu uns kommen meist zwei fleissige Streichelhände haben und findet genau das suuuuper! Dabei möchte er jedem neuen Menschen erzählen, dass es bei uns nur Wasser und Schläge gibt, schmeißt sich dann auch meist sofort auf den Rücken und möchte dann eeeeendlich auch mal gestreichelt werden. Agressives Verhalten zeigt er gar nicht mehr. Natürlich bellt er, wenn etwas am Haus los ist, ist aber auch direkt wieder lieb, wenn er erfahren hat, was er wissen wollte (ein Hausmeister eben).

Zugegeben, zwischenzeitlich waren wir mit diesem abgerichteten Hund schon etwas überfordert. Sicher waren wir nur, dass wir es versuchen wollen, da er uns gegenüber immer ein absoluter Kuschler war. Hätten wir keinen Erfolg gehabt, wäre das Tierheim sicher keine Lösung für ihn gewesen. Milow ist so menschenbezogen (andere Hunde sind für ihn total überflüssig) und sensibel, dass wir ihm das nicht mehr zugemutet hätten. Aber er war eigentlich nie wirklich agressiv, zeigt nur erlerntes Verhalten. Er ist eher ein unsicherer Hund, der bei Unsicherheit eben lieber sofort nach vorne gegangen ist. Als ich einmal mit dicken Backhandschuhen ins Wohnzimmer kam, weil ich etwas abstellen wollte, stand er sofort vor mir und hat deutlich gezeigt, dass er dieses "Spiel" kennt. Zum Glück hat er damals nichts gemacht und inzwischen ist ihm auch klar, dass diese Dinger für ihn keinerlei Bedeutng haben.  Er braucht und bekommt eine sichere und selbstbewußte Führung, dafür haben wir einen absolut tollen und sehr auf uns bezogenen Hund. Bei Besuchern müssen wir inzwischen genau aufpassen, dass sie Milow nicht heimlich mit nehmen .

Dass er wohl eine sehr heftige Vergangenheit hatte, hat sich auch im Frühjahr gezeigt. Einer von Milows Fangzähnen ist abgebrochen. Der Arzt sagte nach der Operation, dass der Zahn wohl schon sehr lange der Länge nach bis in die Wurzel gebrochen war. So eine Verletzung hätte auch nicht von einem herzhaften Biss in einen Ast oder so herrühren können.

Ich hänge gerne noch einige Bilder an, vielleicht kennt noch jemand diesen Hund und freut sich auch nach der langen Zeit über das Feedback. 

 
 

Post von Hannes

Liebes Tierheim Team,
 
nun ist Hannes (der Name gefiel ihm mindestens genauso gut wie Annis :) ) schon ein paar Wochen bei uns und er hat sich super eingelebt. 
Vor allem hat uns gefreut, dass er von Anfang an sehr großen Appetit hatte und alles essbare dankend angenommen hat, sodass wir sein Vetrauen schnell gewinnen konnten.
Auch unser Aron hat sich an seinen neuen Partner nach dem Verlust unserer Hündin gewöhnt und die beiden sind ein tolles (graubärtiges) Duo geworden ;)
 
Wir freuen uns sehr, dass wir Hannes ein neues Zuhause geben konnten und wollen ihn nicht mehr her geben!

 

Bimbo alias Balou

Huhu Ihr lieben,
 
ich bin es, Euer Bimbo (vormals Balou), wollte Euch nur kurz mitteilen, das ich glücklich
in meinem neuen zu Hause angekommen bin und hier schon alle um meine kleinen
Pfötchen wickel Zwinkerndes Smiley.  Den Namen Puma fand ich doof und daher wollte ich noch einmal
umgetauft werden und da ich alle Geräusche mit i-Lauten toll finde wurde ich jetzt
auf Bimbo getauft. Der Name gefällt mir.
 
Als Anlage habe ich mal 2 Fotos von mir und meiner großen Kumpeline in Auftrag
gegeben.
 
So ich muss schnell weiterspielen gehen, ich melde mich später wieder und berichte
Euch weiter.
 
Gaaaanz liebe Grüße und vielen Dank das Ihr Euch so super um mich gekümmert habt
Euer
Bimbo
 

Grüße von Whiskey

Hallo Zusammen,

Anton, künftig Whiskey, ist sehr gut angekommen. Zwar gibt's (noch)
kein Liebesgeflüster zwischen ihm und Saphira, aber es gab noch nicht
einmal so ein gegenseitiges Anfauchen wie zwischen Saphira und unserem
vorübergehenden Gastkater ... und sogar die sind sich nach zwei Tagen
entspannter begegnet und haben sich beschnuppert ... ich bin also
sicher, in zwei Tagen haben Whiskey und Saphira sich auch gern.

Er hat sich jedenfalls schon sehr interessiert umgesehen, versteckt
sich überhaupt nicht, kuschelt mit uns auf der Couch, ist TOTAL
verschmust und weckt den sanft entschlummerten Hausherrn auch durch
intensives Anschubsen um seine Streicheleinheiten einzufordern.
Daneben nutzt er die vorhandenen Spielmöglichkeiten (Katzenbaummäuse
am Band und diverse Spielmäuse) intensiv. Ich denke, er fühlt sich wohl.

Wir sind jedenfalls sehr glücklich über
unser neues Familienmitglied, auch wenn immer wieder Tränen für Eragon
fließen ... das wird wohl auch noch dauern  ... aber wie schrieb eine
Freundin unserer Tochter zum Tod unseres Lieblings so treffend: Dem
Auge fern, im Herzen ganz nah. ... Fotos von ihm mit oder ohne Saphira
und auch nur von Saphira sind auch dabei ...


Ganz liebe Grüße

............................................

Fluffy alias Maddox

Hallo liebes Tierheim-Team,

 

unser Fluffy wird nun nächsten Monat schon 1 Jahr!

Ich dachte das könnte man als Anlass nehmen, ein Paar aktuelle Bilder von Ihm zu schicken.

 

Ihm geht es super! Er wächst zu einem richtig tollen Berner heran!

Mittler Weile bringt er satte 33 kg auf die Waage und ist dabei noch sehr schlank.

 

Im Moment kommt er voll in die "Flegelphase".

Manchmal weiß er mit seiner Kraft nicht mehr wohin.

Aber da er ein super Lieber ist, können wir ihn sehr gut davon abbringen uns das Haus auseinander zu nehmen

 

Wir lieben diesen "kleinen Kerl" und er kommt auch super mit unserer Ginny zurecht.

Sie darf ihn sogar wenn nötig mit "erziehen".

 

Vielen Dank noch mal, dass wir ihn im Herbst 2011 so schnell und unkompliziert übernehmen durften!

 

Viele Liebe Grüße aus dem Sauerland!

 

 

Wellensittich Pitti

Hallo liebes Tierheim Team,


ich habe am 10.04.2012 bei ihnen die Wellensittich Dame Pitti,die jetzt allerdings Kira heißt adoptiert ;-) 
Ich hatte ja schon die Wellensittiche Scotty und Lilly.
Ich wollte mich einfach mal melden,das alles ok ist.
Die bedenken die ich anfangs hatte, das die drei sich vielleicht nicht verstehen,waren völlig unbegründet.
Am ersten Tag war Kira noch sehr scheu,verständlicher weise.
Doch schon am zweiten Tag wurde gemeinsam gefressen.
Mittlerweile sind sie kein paar mehr,sondern ein trio:-)
Und auch das Fliegen klappt mittlerweile schon etwas besser da Kira immer versucht mit Scotty und Lilly mitzufliegen.
Liebe grüße ******* mit Scotty , Lilly und Kira

Lillyfee

Wie Prinzessin Lillyfee mein Herz eroberte

 



Anfang Juli 2011 wurde im Tierheim Mönchengladbach eine völlig verängstigte kleine Pinscher Mix Hündin als Fundtier abgegeben. Lilly, so nannten wir sie, zeigte sich freundlich, aber sehr schreckhaft und unsicher. Wir nahmen sie in unser Büro, damit sie etwas mehr Kontakt zu Menschen bekommt und so Vertrauen fassen konnte.

Mit der Zeit wurde sie immer zutraulicher und fröhlicher. Vor allem unsere Tierheimleiterin mochte sie sehr - dies beruhte sich aber auf Gegenseitigkeit. So kam es wie es kommen musste.... Lilly folgte ihr auf Schritt und Tritt, ließ sie gar nicht mehr aus den Augen. Sie hatte sich schon entschieden: "Hier bleibe ich!" Unsere Tierheimleiterin tat sich mit der Entscheidung schwer, denn eigentlich kam für sie kein Hund in Frage. Da Sie den ganzen Tag arbeite. "Was soll ich mit einem Hund und vor allem was hat der Hund von mir?", diese Frage stellte sie sich immer wieder. Aber Lilly fand diese Einstellung offenbar völlig wirr, sie kann den ganzen Tag in ihrer Nähe sein - sie fand dies klasse. Ja, Lilly schlief einige Nächte bei ihr zu Hause - natürlich im Bett. Wie sollte es auch anders sein?

Von da an war sich auch unsere Leiterin sicher: "Den Hund kannst du nicht mehr abgeben." Sogar mit den Katzen klappte es hervorragend. Nun brauchte sie aber einen richtigen Namen. Lilly war zwar schön, aber kein Name für eine Prinzessin - deshalb heißt sie nun PRINZESSIN LILLYFEE ! Nach zwei Wochen bemerkte bemrkte die Chefin, dass Lillyfee immer kräftiger wurde. Naja zunächst schob sie es auf die Ruhe die sie nun hat. Doch nach einiger Zeit schwollen ihre Zitzen an. Das ließ sie dann doch stutzen..... Der Tierarzt machte eine Ultraschalluntersuchung und ....... ja, die Prinzessin war tatsächlich trächtig! Vier winzige Embryos haben wir erkennen können. Sie wird von Tag zu Tag dicker - man kann ihr praktisch dabei zusehen.

Letztlich ist die Chefin überglücklich, dass sie sich für den kleinen Hund entschieden hat!!! Und auch die "Babyzeit" werden die Beiden meistern


  

 

Ministaffs

4 - Monate später - 15 Staffis erblickten das Licht der Welt

 

 

Wie schnell die Zeit vergeht, uns kommt es vor als wär es erst gestern gewesen. Die Geburt der kleinen Staffis liegt nun fast 4 Monate zurück. Taylor, Jack, Linus, Kaja, Emma, Joey und Louis haben es geschafft. Sie sind die 7 Überlebenden von 15 Stafford Welpen, die am 16.08.2011 das Licht der Welt erblickten. Es war eine schwere Zeit für Mama Paula. Sie wurde am 24.07.2011 hochtragend als Fundtier ins Tierheim gebracht. Sie machte einen sehr devoten Eindruck. Wer weiß was die arme Hündin erlebt hat, so wie sie sich verhielt wohl nichts Gutes. Wenn Hunde reden könnten……. Aber manchmal ist es besser wenn wir es nicht wissen.

Der Bauch wurde von Tag zu Tag runder. So dass unser Tierarzt einen Kaiserschnitt vornehmen musste. Wir können uns noch sehr gut an diesen Tag erinnern. Herrje haben wir gebangt, um Paula, um die Welpen, das alles glatt läuft. Gegen 16 Uhr rief Dr. Piliar an und wir bekamen die erleichternde Nachricht: Paula geht’s gut, sie ruht sich aber noch von der Narkose aus. Dann die überraschende und doch auch sehr glückliche Nachricht: alle Welpen wurden lebend und, zumindest auf dem ersten Blick, vollständig entwickelt zur Welt gebracht. Wie viele wollten wir wissen, das konnte bisher niemand so genau sagen. Wir und unser Tierarzt gingen von ca. 6-7 Welpen aus (und diese Zahl ist schon groß) aber es waren 15 Babys.

Die Dramatik kam allerdings erst noch: Paula wollte von den Welpen nichts wissen. Sie gab keine Milch und stieß die Jungen auch ab. Dieses Verhalten ist nach einem Kaiserschnitt nicht ungewöhnlich. Ein Kaiserschnitt ist kein natürlicher Prozess. Die Mutter bekommt die Geburt nicht live mit und kann so auch keinen Bezug zu ihren Welpen aufbauen.

 

   

Das hieß für uns Babybetreuung 24 Stunden rund um die Uhr. Die gesamte Tierheimcrew wurde eingespannt. Jeder nahm einige Welpen mit nach Hause und kümmerte sich rührend um die Kleinen. Schnell wurde klar, dass einige Babys doch Organschäden davontrugen. 8 der Mini-Staffis überlebten nicht.

Die restlichen 7 entwickelten sich prächtig. Schnell fanden sich Interessenten, die die Auflagen nicht scheuten, um einen Paragrafenhund halten zu dürfen.

Jack, Joey, Emma, Kaja und Linus fanden schnell ihr Traumzuhause. Wir überzeugten uns bei jedem einzelnen selbst.

 

Auch für Paula fand sich ein zweibeiniger Partner. Aus Paula wurde Ayla. Sie ist der Sonnenschein des Besitzers.

Allerdings leben immer noch zwei der ehemals 150 gramm wiegenden Leichtgewichte im Tierheim. Taylor und Louis, 2 junge Rüden. Voller Tatendrang und Verspieltheit stürzen sie sich in Abenteuer und Vergnügen. Die Junghunde freuen sich sehr über menschlichen Kontakt und lieben jegliche positive Aufmerksamkeit. Wie es sich für junge Hunde gehört, zeigen sie großen Arbeitseifer und Lernfreude. Mit Spielchen oder im richtigen Moment eingesetzten Leckerchen, steigt dann auch die Motivation

Artgenossen gegenüber verhalten sie sich spielerisch freundlich. Zu beachten ist natürlich, dass die Beiden gerade 4 Monate jung sind und in diesem Alter ist jeder Artgenosse interessant.

Wir suchen für die beiden temperamentvollen „Wonneproppen“ aktive Menschen, die sie beschäftigen und ihr mit der nötigen Portion Sicherheit und Vertrauen die Grundbausteine für ihre Zukunft legen.


  

Unsere Eichhörnchen-Hand-Aufzucht

Unsere Eichhörnchen-Hand-Aufzucht

 

  

Ende März wurden zwei junge Eichhörnchen ins Tierheim gebracht. Laut Finder sind sie aus ihrem Kobel (Nest) gefallen und lagen hilflos im Freien. Nach längerer Beobachtung – ob sich noch ein Muttertier zeigt – entschloss sich der Finder die Tiere zu uns ins Tierheim zu bringen.

Die Kleinen waren mausgroß und hatten noch die Augen geschlossen. Die Tierheimleiterin nahm sie mit nach Hause und päppelte sie. Alle 2-3 Stunden bekamen sie ihre Milch. Diese bestand aus Katzenaufzuchtsmilch und Fencheltee. Der Tee unterstützt die Verdauung. Nach der Fütterung wurden ihre Bäuche massiert und anschließend huschten sie schnell in ihren Waschlappen (dieser imitiert den Kobel). Nach einigen Tagen öffneten sie ihre Augen und auch die Schneidezähnchen wurden sichtbar. Von da an, bekamen sie neben der Milch, die mittlerweile auch mit Babybrei gemischt wurde, auch zartes Obst und ungesüßten Zwieback. Die Kleinen entwickelten sich sehr gut.

Ungefähr eine Woche später bekamen wir ein drittes Hörnchen. Dieses war schon etwas älter als die beiden Kleinen, dennoch war es sehr schlapp und schwach. Die Finderin erzählte, dass sie es ganz teilnahmslos auf der Straße hat liegen sehen.

 

         

Also wurde die Kleine (es war ein Weibchen) kurzerhand auch mit nach Hause genommen. Wir hatten bei „Eichi“ nicht viel Hoffnung. Sie war zwar älter und weiter entwickelt als die beiden Kleinen, aber sie war sehr apathisch und wollte nichts zu sich nehmen. Nach einigen Tagen „Zwangsernährung“ stieg die Hoffnung stetig. Eichi fraß plötzlich von selbst. Wobei sie zunächst nur am Babybrei schleckte.

Jetzt sind Eichi und die zwei Kleinen in einer unserer großen Außenvolieren. Sie werden auf ein Leben in Freiheit vorbereitet.  

Denn Eines sollte man nie vergessen. Eichhörnchen sind Wildtiere und gehören in die Natur. Sie wurden erfolgreich aufgezogen und bald werden sie ihr eigenes Leben in ihre Eichhörnchenpfötchen nehmen.